
Ng’washi Magembe kocht auf einem effizienten Ofen. Er befeuert zwei Kochflächen gleichzeitig, verbraucht durch eine bessere Isolierung weniger Brennholz und leitet den schädlichen Rauch aus dem Wohnraum über einen Kamin nach draussen ab. Bild: Remei

Die Familie von Ng’washi Magembe (Mitte) vor ihrem Haus, mit ihrem Mann Masunga Luchemba (links), der als Vertragsbauer mit Remei Tanzania Ltd. zusammenarbeitet, und der Ofenbauerin Jenifer (ganz links), die den effizienten Ofen gebaut hat. Foto: bioRe Foundation Tanzania
Remei und bioRe Stiftung aus der Schweiz besuchen gemeinsam das Bio-Baumwollanbaugebiet in Tansania und die lokalen Organisationen
Markus Kunz, Supply Chain Manager von Remei, und Nicola Roten, Geschäftsführerin der bioRe Stiftung, reisten Ende Januar gemeinsam in das Bio-Baumwoll-Anbaugebiet in Tansania. Auf dem Programm stand der Besuch der lokalen Organisationen.
In Tansania befinden sich die Remei Tanzania Ltd, das Biolandbauunternehmen von Remei, das direkt und partizipativ mit rund 2’200 Vertragsbauern am Anfang der Lieferkette für rückverfolgbare Bio-Baumwolltextilien nach fairen Handelspraktiken zusammenarbeitet, und die bioRe Foundation Tanzania, die im Anbaugebiet tätig ist, und von der Schweizer bioRe Stiftung geförderte ökologische und soziale Projekte gemeinsam mit den Dorfgemeinschaften vorantreibt.